Warum sollte man sein Kind beobachten? Symptome der sensorischen Integrationsstörungen

Statistisch gesehen, kommen sensorische Integrationsstörungen bei ca. zehn Prozent der Schulkinder. Nicht immer sind solche Störungen ein sehr großes Problem. Man muss sich dessen bewusst sein, dass es verschiedene Störungen gibt. In Frage kommen sowohl Störungen, die einen bestimmten Sinn betreffen, als auch dieses, die mehrere verschieden Sinne betreffen. Wichtig: man muss sein Kind gut beobachten, weil es erste Symptome einer solchen Störung schon bei Säuglingen gibt.

Wichtige Symptome der sensorischen Integrationsstörungen bei Kindern

Schon bei kleinen Kindern lassen sich Symptome beobachten. Im Säuglingsalter handelt es sich in den meisten Fällen um verschiedene Probleme beim Trinken, Koliken, sowie eine relativ geringe Aktivität der Kinder. Oft verwechseln Säuglinge mit einer sensorischen Integrationsstörung Tag und Nacht und sind sie unruhig. Das ist allerdings nicht alles. Solche Kinder reagieren auch negative auf Lageveränderungen sowie Berührungen.

Mehr Symptome einer sensorischen Integrationsstörung gibt es schon bei älteren Kindern. Wenn ein bestimmtes Kind schon in die Grundschule geht, kann es Schulprobleme haben. Weil solche Kinder in ihrer motorischer Entwicklung nicht so weit wie ihre Schulkamraden sind, gelten sie in der Regel als ungeschickt. Ein mangelndes Körper Bewusstsein zählt zu wichtigen Symptomen der sensorischen Integrationsstörungen bei Schulkindern. Andere wichtige Symptome sind: Überempfindlichkeit bzw. Unterempfindlichkeit auf verschiedene Sinnesreize, Hyper-, beziehungsweise Hypoaktivität usw.